Kunden, Vertragspartner, Arbeitgeber oder einfach nur Kollegen - wie auch immer das genau Verhältnis zueinander ist oder war, eins ist allen hier genannten Referenzen gemeinsam: Es sind (aktuelle oder ehemalige) Geschäftspartner. Hier erhalten Sie auf einen Blick Auskunft über die Bandbreite meiner bisherigen Kontakte. Im Bereich Arbeitsproben gibt es Beispiele für die entsprechenden Arbeitsergebnisse.
Eine weitere Online-Redaktion auf meiner Liste. Stern.de arbeitet mit einem noch recht jungen Team und - anders als das Magazin - täglich aktuell in allen Ressorts. Mein erster Einsatz für die Hamburger war ein Artikel im Reiseteil - Thema: Drehort Hamburg.

2008 und 2009 habe ich meine Hörfunk-Tätigkeit etwas verstärkt. Dabei ging es vor allem um Berlin-typische Themen, die als Kuriosa in NRW gut ankommen und auf WDR 2 zu hören sind. Und wenn so ein Thema dann auch noch bei einem weiteren ARD-Sender zu hören ist, z.B. bei NDR-Info, dann nennt man das "Zweitverwertung".
Es ist mittlerweile das drittgrößte Filmfestival der Haupstadt: "achtung berlin - new berlin film award". Gezeigt und prämiert werden seit 2005 Filme von (meist jungen) Filmemachern aus Berlin und Brandenburg. Beim Festival 2008 habe ich passend dazu das Symposium "Imaging - Re-Imaging Berlin" moderiert.
2007 und 2008 war ich häufig für Welt-Online im Einsatz, vor allem im Channel Fernsehen. Dort habe ich Kritik am TV-Programm geübt. Das bedeutete hin und wieder auch Nachtschicht, denn was Abends live läuft, will Morgens schon besprochen sein.
"BerlinerAkzente" heißt das Kundenmagazin der Berliner Sparkasse. Neben dem Heft, das in allen Filialen der Sparkasse ausliegt, gibt es auch eine Website für die ich seit Sommer 2007 Texte schreibe. Hier geht es nicht nur um Finanzen, sondern auch um Berliner Stadtleben, Beruf & Karriere und Familienleben.
Bereits während meiner Ausbildung an der Berliner Journalisten-Schule 2001 konnte ich die Insight aus dem Verlagshaus Rommerskirchen als Kunden gewinnen. über mehrere Jahre hinweg habe ich dem monatlich erscheinenden Medienmagazin fünf bis sechs Artikel jährlich geliefert. Auch für das Schwestermagazin journalist habe ich schon gearbeitet.
In der "berlin edition" des be.bra verlages ist im März 2007 mein erstes Buch "Drehort Berlin - Wo berühmte Filme entstanden" erschienen. Ende 2005 habe ich mich nach der Vorstellung per Exposé und Probekapitel mit dem Verlag auf ein Konzept verständigt und war dann rund ein Jahr mit der konkreten Ausarbeitung des Buches beschäftigt. "Drehort Hamburg" ist im selben Verlag erschienen.
Von Mai bis Dezember 2005 war ich hauptsächlich als Redakteur im Wirtschaftsressort des Nachrichtensenders N24 tätig. Dort habe ich den Wirtschaftsblock der Nachrichten betreut, Themen geplant, Studiogäste eingeladen oder aktuelle Nachrichtenbeiträge für den "Wirtschaftsreport" produziert. Schon in den zwei Jahren davor habe ich bei N24 die Sendung "World Business" und verschiedene Einzelprojekte redaktionell betreut.
Eine Institution feiert Geburtstag: Seit 100 Jahren gibt es die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) bzw. ihre Vorgängerorganisation. Das wird natürlich gefeiert, unter anderem mit Bildungsfutter für Internetnutzer. Die Podcast-Reihe "Ech nobel" stellt die Nobelpreisträger der MPG vor, einige der Texte der Audiobeiträge stammen aus meiner Feder.
Ein Thema, dass offensichtlich immer aktuell bleibt: Drehort Berlin. Immer neue Orte der Hauptstadt werden als Film-Locations entdeckt. Für Nokia habe ich Ende 2009 exklusive Führungen zu neuen und alten Drehorte angeboten. Einen Eindruck davon gibt dieser kleine ...
Markus Münch
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10941 Berlin
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